Oh Gott, Cellulite! Woran liegt’s?

Oh Gott, Cellulite! Woran liegt’s?

Tipps gegen Cellulite: Anti Cellulite Ernährung und Co
Nie mehr Orangenhaut! © Manuela Szymaniak/Loskutnikov/Shutterstock


Grund für die Dellen, die uns die Bikini- und Minirocksaison zum Graus machen, sind aufgeplusterte Fettzellen und abgelagerte Schlacken. Wenn diese gegen die Oberhaut drücken, wellt diese – der Orangenhauteffekt wird sichtbar. Zwar kämpfen auch Männer teilweise mit schwachem Bindegewebe, aber stark im Nachteil sind hier eindeutig die Frauen. Die Natur hat uns mit einem elastischen Bindegewebe versorgt, um einer Schwangerschaft überhaupt gewachsen zu sein. Schuld an der „Orangenhaut“ ist natürlich nicht allein Mutter Natur: mangelnde Bewegung, fettreiche Ernährung, Übergewicht, Hormone (Östrogen) etc. tun ein Übriges. Die Fettzellen können sich durch Hormonschwankungen und falsche Ernährung (zu fettreich) bis auf das 100fache (!) vergrößern – sichtbar als unschöne Cellulite-Dellen.

Meist entsteht Cellulite in Zeiten, in denen der Östrogenspiegel höher ist als normal: Während der Pupertät und Schwangerschaft wird die Fettproduktion begünstigt und die Einlagerung von Wasser im Körper erhöht. Auch Anti-Baby-Pillen mit hohem Östrogenanteil können Cellulite fördern.

Wegzaubern lassen sich die Dellen im Hüttenkäse-Design zwar noch immer nicht – aber mit gezielter Ernährung, kosmetischen Cocktalis und gezieltem Bodyshaping lässt sich eine Menge erreichen – auch wenn der Urlaub schon ganz nahe ist.

Hier die neuesten Fakten!

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