Kurt Cobain: DER Mythos unter Rockmythen

Kurt Cobain: DER Mythos unter Rockmythen

Kurt Cobain: 20 Jahre seit dem Tod
Getty Images


An seinem Todestag trauern wir, sind aber auch enttäuscht, dass solche herausragenden Künstler  wie Kurt Cobain einfach von uns  gehen, statt uns weiterhin deren legendäre Musik zu schenken.

Suizid schien den Schönling Kurt seit seiner Kindheit zu verfolgen, u.a. in Form von Selbstmordfällen in seiner Familie. Vielleicht sind Medikamente, die er bereits als Junge wegen seiner Hyperaktivität nehmen musste, schuld an seiner späteren Drogensucht gewesen? Vielleicht ist es aber auch die Tatsache, dass er sich als Scheidungskind zwischen zwei Welten bewegte, der seiner Mutter und seines Vaters mit neuen Familien… Und sich nirgends mehr geliebt fühlte. Oder waren es seine chronischen Magenschmerzen?  Nicht einmal die Beziehung mit Courtney Love und die Geburt der Tochter Frances Bean Cobain schienen ihm einen richtigen Halt im Leben gegeben zu haben. In der  Ehe mit der exzessiven US-Rocksängerin nahmen die Drogen nämlich auch ihren festen Platz ein und führten mittlerweile dazu, dass die Mutter-Tochter-Beziehung zerstört ist.

Die tiefgründige Melancholie, die der Nirvana-Frontman ausstrahlte, füllt uns an seinem Todestag aus. Doch die Fans können am 5. April nicht an seinem Grab trauern – es gibt nämlich keine Begräbnisstätte von Kurt Cobain. Ebenso wie eine eindeutige Klarheit über seinen Tod bzw. Selbstmord…

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